Die Jahrgangsstufen 7 und 8 erleben tolle Tage in Possenhofen

Beide Jahrgänge, die 7. Klassen traditionell, die 8. als coronabedingte Nachholer waren auf Klassenfahrt am Starnberger See. Clara Braun aus der Klasse 7c berichtet:
Lange haben wir uns darauf gefreut und nun war es so weit. Wir, die Klasse 7c, waren gemeinsam mit den Klassen 7a und b im Schullandheim in Possenhofen. Begonnen hat alles am Montag, den 4. Juli, als wir am Bahnhof Ravensburg standen und - wie es eben so bei der Deutschen Bahn ist - wir eine Weile auf unseren verspäteten Zug warten mussten. Nachdem wir im Zug kaum Platz gefunden hatten, war es, als wir in Ulm umstiegen, deutlich entspannter, da wir ein eigenes Abteil hatten. Mit der Straßenbahn ging es gegen Mittag zur Jugendherberge. Später richteten sich alle in ihre Zimmer ein und entdeckten etwas die Umgebung, ehe wir eine Stadt-Rallye machten. Danach gingen wir und Herr Blattner "plantschen" im See. Am Abend wurde eine Klassenolympiade veranstaltet, bei der in Volleyball, Fußball, Platte-spielen und Völkerball jeweils 5 Schüler einer Klasse gegen die aus den anderen Klassen antraten. Als Belohnung durfte sich jede Klasse was Süßes aussuchen.
Am nächsten Morgen ging es nach München für uns und die 7a. Wie jeden darauffolgenden Tag machte jede Klasse tagsüber Ausflüge. Wir erhielten eine sehr interessante Stadtführung, bei der wir sehr viel über die Stadt und die Historik erfuhren. Dann hatten wir eine Stunde Zeit etwas herumzulaufen, zu entdecken und zu kaufen. Als nächstes gingen wir in eine Trampolinhalle, in der es einen Parcours gab, den fast alle, eingeschlossen Herr Frick und Herr Blattner, ausprobiert haben. Dazu haben auch ein paar gegen Herrn Frick und Herrn Blattner gekämpft. An diesem Abend machten alle Klassen zusammen einen Wettabend. Bei diesem wurden Zweier-Teams in der Klasse eingeteilt, die wetten mussten, welches von zwei anderen Teams in einer Challenge gewinnen würde. Gewettet wurde mit ‘’10 Dollar‘‘, die jedes Team am Anfang bekam.
Am Mittwoch hieß es für uns Wandern. Entgegen den Erwartungen der Schüler war es sehr schön und die Aussicht war wundervoll, da wir direkt am Kochelsee entlangwanderten. Angekommen am Anlegeplatz des Bootes, welches uns über den Kochelsee wieder zurückbringen würde, gingen Herr Blattner und Herr Frick ins Wasser. Da wir alle auch ins Wasser wollten und es sehr warm war, wir jedoch nicht wie die Lehrer Badesachen mithatten, plantschten wir in Klamotten. Später, als wir wieder in der Jugendherberge waren, gingen ein paar Schüler Kanu fahren, und abends machten wir Stockbrot, was sich jedoch als sehr frustrierend herausstellte. Fast keiner schaffte es den Teig ordentlich auf die dafür vorgesehenen dünnen Stahl-Stäbe zu befestigen. Nachdem Herr Frick auf die schlaue Idee gekommen war, stattdessen einen Stock zu nehmen, was, wie wir bemerkten, deutlich besser funktionierte, gingen ein paar Volleyball spielen, manche gingen in ihre Zimmer und ein paar saßen noch mit Herrn Frick am Lagerfeuer.
Am Donnerstag ging es für uns und dieses Mal die 7b nach München und zusammen gingen wir in den Zoo. Dort sahen wir alle möglichen Tiere wie Tiger, Löwen, ein Nashorn, viele Affen, etc. Später dann durften alle wieder shoppen und in die Stadt gehen. Zwar hatte es schon im Zoo leicht geregnet, doch dann später in der Stadt hatte es angefangen richtig heftig zu regnen, sodass sich alle beeilt haben zur Bahn zu kommen. Am Abend hatte dann die 7a einen Pokerabend, die 7b einen Discoabend und wir einen Bunten Abend veranstaltet. Ein richtiges Highlight war, als Herr Frick und Herr Blattner einige Schüler sehr gut parodiert haben.
Am nächsten Morgen hieß es für alle aufräumen, packen und rechtzeitig alle Züge erwischen. Gegen 14.15 Uhr kamen wir wieder am Bahnhof Ravensburg an und verabschiedeten uns von allen. Diese Klassenfahrt war sehr schön und wir behalten sie gut in Erinnerung, vor allem da wir alle wegen Corona so lange auf eine gewartet haben. Es war eine gelungene Klassenfahrt!


