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Terminplan

Projekt: Modellachterbahn

Monatelang tüftelten eine Gruppe von 5. Klässlern und eine Gruppe von 10. Klässlern an einer Modellachterbahn. Unter dem Motto „Schwungvoll konstruiert“ reichten sie ihre fertigen Modelle nun bei dem von der Ingenieurkammer ausgeschriebenen Wettbewerb in Stuttgart ein. Am 29.05.2019 dürfen die Teilnehmer zur Preisverleihung in den Europa-Park fahren, wir drücken hierfür natürlich die Daumen!

Wettbewerb von der Ingenieurkammer in Stuttgart

Im Folgenden erhalten Sie einen Einblick in das Projekt aus Sicht der 10. Klässler:
„In unserem Projekt „Modellachterbahn“ bauten wir in einem Zeitraum von einem halben Jahr wöchentlich eine Stunde lang selbst eine 30 cm hohe, 30 cm breite und 60 cm lange Modellachterbahn. Die Schwierigkeit bestand darin, dass wir nur natürliche und recycelte Materialien verwendeten.
Wir begannen mit dem Testen verschiedener Materialien, wie zum Beispiel weggeworfenem Papier, altem Draht oder Nägeln.
Jedoch hatten wir immer wieder ein Problem mit der Stabilität der Materialien. Letztendlich verwendeten wir Äste aus dem Wald, alte Schrauben aus einem Bett, Papier und Pappe aus dem Papiermülleimer, Zahnstocher, sowie Blätter und eine alte Holzspanplatte. Da wir keine andere Möglichkeit sahen, waren wir leider dazu gezwungen, einen standesgemäßen Kleber zu verwenden.
Die stabilste Bauweise mit unseren Möglichkeiten sahen wir darin, jeweils zwei Äste mit Schrauben auf der Holzspanplatte zu befestigen, diese mit Zahnstocher zu verbinden und darauf die Bahn zu legen.
Da wir nur einen Akkuschrauber, eine Säge und eine Holzschleife zu Verfügung hatten, erwies es sich als recht zeitaufwendig, das Material in die richtige Form zubringen.
Letztendlich gelang es uns jedoch, nach einigen Materialwechseln die Achterbahn fertig zustellen. Nun verzierten wir die Achterbahn noch mit Blättern, Moos und Erde.
Letztendlich waren wir mit unserer Achterbahn zufrieden, jedoch würden wir beim nächsten Mal von Anfang an andere Materialien verwenden und versuchen, mit besseren Werkzeugen zu arbeiten, um so schneller ein besseres Ergebnis zu erzielen.“
Maria Havers