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Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer zu Gast am Gymnasium Wilhelmsdorf

Dr. Gerstlauer, Ministerin Warminski-Leitheußer, Ortlieb, Baumann

Ministerin und Journalisten erkunden Lernkultur in Wilhelmsdorf. Im Kontext der Neuorientierung der Bildungspolitik durch die neue Landesregierung besuchte Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer zusammen mit ca. 25 Journalisten vergangenen Donnerstag das Gymnasium Wilhelmsdorf. Ziel war es, bewährte Formen der Individualisierung des Lernens kennen zu lernen. Nach Begrüßungsworten der Schülersprecher, des Schulleiters Johannes Baumann und des Bürgermeisters Dr. Hans Gerstlauer erläuterten Johannes Baumann und Swen Hekers (stellvertretender Schulleiter) das pädagogische Konzept des Gymnasiums Wilhelmsdorf. 

Beeindruckte Kultusministerin

Zentrales Ziel des Konzepts ist eine größere Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler, um einem individuellen Lernprozess Raum zu geben. Damit könne das Gymnasium Wilhelmsdorf „Bausteine für eine Schulkultur, die auch im Hinblick auf die entstehenden Gemeinschaftsschulen von Interesse sein könnten“ bieten, wie Johannes Baumann feststellte.Swen Hekers erläuterte anschließend Details der Umsetzung wie die Belegung der Poolstunden durch Methodenkurse, Klassenlehrerstunde und, so Swen Hekers, „das Herz unserer Schule“, das freie Kursangebot. Zugleich ermögliche gerade das freie Kursangebot neben individuellem Lernen eine Öffnung der Schule für Eltern und externe Anbieter verschiedener Verbände und Vereine.
Im Anschluss daran bestand für die Kultusministerin und die mitgereisten Journalisten die Möglichkeit, sich anhand verschiedener Stationen über einzelne Projekte wie Freies Kursangebot, Ausbildung von Schülermentoren, Kunstatelier, Methodenkurse, Freiarbeit, Bio-Physik Klasse 7 als Selbstlernfach sowie die Mathewerkstatt zu informieren und mit Lehrern und Schülern ins Gespräch zu kommen.
Sichtlich beeindruckt verließen die Kultusministerin und die mitgereisten Journalisten nach gut 90 Minuten das Gymnasium Wilhelmsdorf, nicht ohne vorher eine Stärkung am liebevoll hergerichteten Bewirtungsstand des Schülercafés zu nehmen.

#4Bericht in der Stuttgarter Zeitung

(Erstellt am 08. Dezember 2011)